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Helfen Sie den Wildbienen!
Retten Sie Wildbienen und Klima!
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Liebe Freunde und Förderer der DUH,

Sie haben es sicherlich gemerkt: Bei unserem letzten Versand hat sich leider ein kleiner aber doch wichtiger Fehler eingeschlichen. Anstelle unserer Wildbienen-Aktion haben wir auf unsere E-Mail-Aktion für saubere Luft verlinkt. Doch die Wildbienen brauchen Ihre Hilfe dringend, deshalb sende ich Ihnen heute nochmals diese Mail, und bitte Sie für diesen Fehler um Entschuldigung.

Wildbienen und andere Bestäuber sind nach wie vor stark gefährdet. Eine Ursache ist, dass die konventionelle Landwirtschaft ihre Felder massiv mit Stickstoffdünger bearbeitet. Damit das endlich aufhört, müssen wir noch vor der Bundestagswahl die sinnvolle Novellierung der Düngeverordnung vorantreiben! Bitte unterstützen Sie uns dabei, damit wir das rechtzeitig schaffen und diese derzeit „lahme“ Verordnung nicht alles noch schlimmer für die Wildbienen macht! 


Sogar die Europäische Kommission verlangt gerade von der Bundesregierung strengere Gesetzesvorgaben in Sachen Stickstoff, Nitrat, Ammoniak und Lachgas – und droht bei Nichtbeachtung mit Strafzahlungen in Millionenhöhe. Das müssen wir jetzt nutzen! Denn wenn die konventionelle Landwirtschaft weiterhin Felder so massiv mit Stickstoff überdüngt, wird das drastische Folgen haben:

Dann werden viele Wildbienenarten und Bestäuber wie Sandbienen, Mauerbienen und der Goldene Scheckenfalter schon bald einfach verhungern.

Deshalb bitte ich Sie dringend: Retten Sie die Wildbiene und das Klima!

Herzlichen Dank, Ihr
Sascha Müller-Kraenner

Helfen Sie jetzt!  
 
Sascha Müller-Kraenner
Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e.V.
DZI Spendensiegel
 
 
 

Tödlicher Domino-Effekt

Stickstoff-Überschuss in der Landwirtschaft hat gravierende Folgen: Durch die Überdüngung gehen nährstoffarme Magerwiesen und Trockenrasen verloren. Damit verschwinden Pflanzen wie Wiesensalbei oder Sand-Grasnelke. Ohne dieses Futter sterben die darauf spezialisierten Wildbienen und andere Insekten. Selbst ehemals häufige Arten wie der Schwalbenschwanz werden immer seltener.

Weitere Nützlinge und Vögel wie der Neuntöter werden ebenso verhungern, da sie auf Wildbienen und andere Bestäuber als Nahrung angewiesen sind. Dieser Domino-Effekt zieht sich durch die ganze Nahrungskette. Und sogar unser Klima leidet darunter: Lachgas als sehr klimaschädliches Gas trägt stark zur Erderwärmung bei. Das zerstört riesige Lebensräume – nicht nur für Wildbienen – unwiederbringlich. Jede einzelne Tonne Lachgas durch Überdüngung macht es noch schlimmer.
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Werden Sie Bienen-Pate und unterstützen Sie unsere Arbeit:

  • Wir rütteln Politiker auf und setzen uns bundesweit dafür ein, dass Landwirtschaft neu gedacht wird.
  • Wir begleiten kritisch wichtige Rechtsetzungsverfahren wie die Düngeverordnung.
  • Wir zeigen Landwirten in Diskussionsforen mit unseren Partnern ganz konkrete Alternativen auf, um Lachgas als klimaschädliches Gas zu minimieren.
Außerdem ist es enorm wichtig, Menschen über diese komplexen Zusammenhänge zu informieren. Daran arbeiten wir mit großen Umweltbildungsprojekten:
  • Wir unterstützen Modellschulen für ein stickstoffarmes Schulessen, deutschlandweit.
  • Im Projekt Gärten für die Zukunft zeigen wir kleinen und großen Schülern, worauf es beim Gärtnern ankommt.
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Werden Sie selbst aktiv!
Was Sie zusätzlich selbst für Wildbienen und Co tun können, lesen Sie in unserem Mini-Ratgeber. Mit unseren 8 Garten-Tipps wird Ihr Garten oder Balkon zu einem Paradies für diese kleinen Naturschützer. 
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Nochmals meine dringende Bitte:
Bei all unserem Tun bietet uns eine starke Lobby aus Agrarindustrie und Politik die Stirn. Bitte unterstützen Sie uns mit einer extra Spende oder noch wirksamer mit einer Bienenpatenschaft dabei, Wildbienen, anderen Bestäubern und dem Klima zu helfen. Ich danke Ihnen sehr dafür!

Ihr Sascha Müller-Kraenner
Machen Sie mit!
 
 
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